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Die Geschichte des Hauses

Pauline Maier
Pauline Maier

Die Namensgeberin Pauline Maier arbeitete ab 1922 als Oberin am jüdischen Krankenhaus in Mannheim. Am 22. Oktober 1940 begleitete sie freiwillig die Patienten, die in das Lager Camp de Gurs gehen mussten. Als im August 1942 der größte Teil der Menschen in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert wurde, schloss sie sich freiwillig dem Transport an und wurde dort 1942 umgebracht.

Das Haus wurde 1931 am Luisenpark als Altenheim und Krankenhaus der jüdischen Gemeinde Mannheims eröffnet. Im Krieg wurde es vollständig zerstört. Das im Krieg zerstörte Haus baute man nach 1945 wieder auf. Seit 1964 trägt es den Namen Pauline-Maier-Haus. Mit den Jahren kamen einige Erweiterungsbauten dazu. Das alte Gebäude wurde inzwischen abgerissen, da es nicht mehr den modernen Anforderungen an ein Pflegeheim entsprach. Das neue Pauline-Maier-Haus wurde direkt nebenan errichtet. 2007 wurde das direkt am Neckarufer gelegene Altenpflegeheim eröffnet und bietet nun 109 Menschen ein freundliches Zuhause.

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Radegunde Mösle



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